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Ja, man kann problemlos mit dem Auto auf die Insel übersetzen. Die Fährverbindung von Palau nach La Maddalena dauert nur fünfzehn Minuten, und die Ladedecks der Fähren sind genau für Autos ausgelegt. Ich nehme immer meinen Wagen mit, weil es einfach viel praktischer ist, um den Archipel zu erkunden.
Die Tickets bekommt man am Hafen an den Schaltern oder online, wenn man sich die Warteschlange sparen möchte. Im Sommer können die Schlangen ziemlich lang werden, besonders an Wochenenden und Feiertagen. Dann muss man unter Umständen auf die nächste Fähre warten, weil die Kapazität begrenzt ist. Ich fahre normalerweise eine Stunde vor der gewünschten Abfahrt los und komme so entspannt zurecht.
Die Überfahrt kostet je nach Fahrzeuggröße unterschiedlich viel. Kleinwagen sind günstiger als große Geländewagen oder Vans. Die Passagiere werden separat vom Fahrzeug abgerechnet. Ein Rückfahrticket ist meist etwas günstiger als zwei Einzelfahrten, aber nicht immer.
Auf der Insel selbst sind die Parkplätze im Ortskern kostenpflichtig, besonders in Hafennähe. Ich stelle den Wagen oft auf einem kostenlosen Parkplatz etwas außerhalb ab und laufe die paar Meter zu Fuß. Die Straßen auf La Maddalena sind schmal, deshalb muss man vorsichtig fahren, vor allem in der Altstadt.
Könnte ebenfalls nützlich sein:
Wir empfehlen, sich mit allen verfügbaren Ausflügen vertraut zu machen durch den Archipel La Maddalena: Ausflüge ab Palau ab 45 Euro; Ausflüge ab Santa Teresa Gallura ab 60 Euro; Ausflüge ab der Insel La Maddalena ab 48 Euro.
Beliebt sind auch Ausflüge durch den Archipel ab den Ferienorten Cannigione, Porto Cervo, Baia Sardinia, Porto Rafael, Poltu Quatu ab 45 Euro.
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Ist es erlaubt, ein Auto auf der Fähre nach La Maddalena mitzunehmen? Und wenn ja, ist das deutlich teurer als ein Ticket nur für Passagiere? Wir versuchen, das Budget für die Reise zu kalkulieren.
Inge
Letzten Juni bin ich mit einem Mietwagen nach La Maddalena gefahren und hatte keine Probleme. Die Fähren verkehren sehr häufig, im Hochsommer fast alle zwanzig Minuten. Ich habe das Ticket direkt vor Ort gekauft, obwohl ich wegen der Schlange etwas nervös war.
Ich stand etwa vierzig Minuten an, bis mein Auto auf die Fähre verladen wurde. Vor uns waren noch so acht Autos, und die passen alle gleichzeitig drauf. Das Personal zeigt sehr genau, wo man hinfahren und wo man anhalten soll. Während der Überfahrt kann man aus dem Auto aussteigen und sich aufs Deck stellen, um aufs Meer zu schauen.
Als ich auf der Insel ankam, habe ich gesehen, dass viele Touristen zu Fuß oder mit Rollern unterwegs sind. Aber ich brauchte das Auto für Ausflüge zu den abgelegenen Stränden, deshalb bereue ich die Entscheidung nicht.
Ich bin gerade von einer Sardinienreise zurück und habe bewusst das Auto mit nach La Maddalena genommen wegen der Brücken, die mehrere Inseln des Archipels verbinden. Von Palau aus mit der Fähre rüberzukommen ist kinderleicht. Die Überfahrten folgen im Minutentakt, der Fahrplan steht auf der Website der Gesellschaft Delcomar.
Die Überfahrt für meinen Mittelklassewagen hat etwa dreißig Euro hin und zurück gekostet plus Tickets für zwei Passagiere. Das ist nicht gerade billig, aber die Alternative wäre, direkt auf der Insel ein Auto zu mieten, und da sind die Preise noch höher. Dafür konnte ich dann über den Damm nach Caprera fahren, das Garibaldi-Museum besuchen und zum Strand Cala Coticcio fahren, ohne auf Taxis oder Busse angewiesen zu sein.
Das Einzige, was genervt hat – die Tempolimits sind auf den Inselstraßen sehr niedrig, und Blitzer stehen häufig rum. Man muss wirklich entspannt fahren und die Landschaft genießen statt zu rasen.
Technisch gesehen ja, man kann das Auto auf der Fähre mitnehmen. Aber braucht man das wirklich? Ich war letztes Jahr auf La Maddalena und habe bewusst den Wagen auf dem Festlandparkplatz in Palau stehen lassen. Die Insel ist klein, das Zentrum überschaubar, und Taxis sowie Busse gibt es auch.
Wenn man vorhat, nach Caprera rauszufahren oder einsame Strände zu suchen, dann lohnt sich ein Auto. Ich bin einfach durch die Stadt gebummelt, zu Fuß zu den nächstgelegenen Stränden gelaufen und hatte keinerlei Probleme. Ich habe mir die Überfahrt und die Parkgebühren gespart, die dort in den Touristenzonen fast überall anfallen.
Ich buche meinen Platz auf der Fähre immer im Voraus online, weil im Sommer die Schlangen der Wahnsinn sind. Als ich letzten Monat nach La Maddalena gefahren bin, habe ich Leute gesehen, die eine Stunde oder länger in der Sonne standen in der Hoffnung, noch auf die nächste Fähre zu kommen. Ich hatte eine reservierte Zeit, bin einfach zur separaten Spur für Onlinetickets gefahren und wurde problemlos verladen.
Das System ist ziemlich selbsterklärend. Man wählt Datum und Abfahrtszeit, gibt die Fahrzeugdaten und Passagierzahl an. Man bezahlt per Karte und bekommt eine Bestätigung per E-Mail. Am Hafen zeigt man diesen Code vor, und fertig. Die Überfahrt ist kurz, aber die Aussicht ist wunderschön, besonders wenn man an den kleinen felsigen Inselchen vorbeifährt.
Die Fährverbindung läuft durchgehend, nicht nur in der Touristensaison. Ich bin im April nach La Maddalena gefahren, als noch keine Menschenmassen da waren, und die Fähre fuhr pünktlich nach Fahrplan. Ich hatte meinen Jeep dabei, weil ich vorhatte, alle Ecken des Archipels zu erkunden.
Im Sommer wird die Taktung erhöht, aber auch im Winter kommt man problemlos rüber. Die Einheimischen nutzen diese Verbindung ständig für Fahrten aufs Festland zum Einkaufen oder für Erledigungen. Die Fähre ist groß, zuverlässig, und man hat eine ganz ordentliche Aussicht auf die sardinische Küste.
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